Teilnehmer
Das Projekt richtete sich an Kinder und Jugendliche von 7-17 Jahren, die in Wohnunterkünften für Zuwanderer und neuerdings auch für Obdachlose oft dicht gedrängt mit Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen leben. Diese multikulturelle Vielfalt spiegelte sich auch in der Zusammensetzung der Projekt-Gruppen wieder, da die Kinder aus dem Kosovo, Serbien, Montenegro, Albanien, vom Volk der Roma, aus der Türkei, Tschetschenien, Armenien, Afghanistan, Pakistan, Indien, Iran, russische Förderation, Libanon, Polen und aus Deutschland kamen. Oftmals besitzen diese Kinder nur den Status einer Duldung und ihr Leben wird somit von der ständigen Angst einer Abschiebung begleitet. Die Wohnunterkünfte befinden sich meistens an Hamburger Randgebieten (z.B. an Autobahnen, Gleisen oder in Industriegebieten), ohne kulturelle und soziale Einbindung an das Umfeld.
In der Schnupperphase haben 200 Kinder an den Proben teilgenommen. Danach entschieden sich ca. 80Kinder für die feste Teilnahme an den weiteren Proben und starteten in die Verdichtungsphase. An der abschließendenden Intensivphase nahmen noch ca. 60 Kinder teil.





