Arbeitsweise
Bereits im Vorfeld sammelten die SpielmobilerInnen in ihrer täglichen Arbeit in den Wohnunterkünften mögliche Themen für eine Choreografie. Mit diesem kostbaren Rohmaterial – ausschließlich aus der Inspiration der Kinder gewonnen – starteten die Proben im September 2007 mit professionellen ChoreografInnen. Ziel war es, die Themen in Bewegungen umzusetzen und Teilchoreografien zu erarbeiten. Die Gesamtchoreografie entand unter der Leitung von Nicole Stemmer, Billie Ukena und Claudia Steen. In Teamsitzungen mit dem Leitungsteam, den ChoreografInnen und den SpielmobilerInnen wurde der künstlerische Prozess der Einzelgruppen zu einem großen Ganzen zusammengefügt. Das Resultat ist ein Stück von Kindern für Kinder und Erwachsene.
Methodik:
• Kontinuierliches Tanztraining
• Tanzimprovisation und Bewegungsfindung
• Verknüpfung von Spiel und Tanz
• Erarbeitung einer Choreografie
Beispiele aus der Entstehung des Stückes:
Eine Gruppe von Roma–Mädchen erzählte von traditionellen Roma Sagen, in denen es um die Themen Geister, Angst und Tod ging, woraus sich ein ‚Geistertanz’ entwickelte.
Die





